¸ Perfekt geschützt mit Feinstaubmasken!
 

Perfekt geschützt mit Feinstaubmasken!

Arbeitsschutz ist ein Thema, das uns alle angeht. Die Gesundheit eines jeden Menschen ist eines der wichtigsten Güter unserer Gesellschaft. Gerade Arbeitgeber sollten sich daher um das Wohl und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter kümmern.

Feinstaubmasken bilden dabei eine wichtige Grundlage im Thema Arbeitsschutz.

Wozu benötigt man eine Feinstaubmaske?

Feinstaub kann, wenn er die Lunge passiert, in Folge einer Immunreaktion Krankheiten auslösen. Bei hohen Feinstaubbelastungen besteht ein höheres Risiko für einen Herzinfarkt oder Herzkreislauf-Erkrankungen. Umso kleiner der Feinstaub, desto höher ist das Gesundheitsrisiko: Unter 10 Mikrometer gelangen die Staubteilchen problemlos in die Atemwege, unter 2,5 Mikrometer passieren sie schon ungehindert die Lunge.

Wie funktioniert eine Feinstaubmaske?

Feinstaubmasken bedecken nur Mund und Nase und schützen im Arbeitsumfeld die Atemwege der Arbeiter vor Staub und lösungsmittelfreien Aerosolgen. Auch wässrige und ölhaltige Flüssigkeitsnebel, in denen sich feste Partikel befinden, werden abgehalten. Die Schutzmaske verhindert das Einatmen von Schwebeteilchen und Staub, die in weiterer Folge zunächst in die Bronchien und dann in die Lunge wandern könnten. Langfristige Folgen kann eine Pneumonokoniose bzw. Staublunge sein.

Vor allem Handwerker, die staubige Tätigkeiten mit Maschinen durchführen, um Materialien wie Faserstoffe, Metalle oder Glas zu fräsen, schneiden oder bohren, sind gefährdet – ebenso wie Personen, die sich in der Nähe dieser Arbeiten aufhalten.

Woraus bestehen Feinstaubmasken?

Die meisten Feinstaubmasken werden aus einem Filtervlies hergestellt, das den Atembereich umgibt und je nach Hersteller mit Gummibändern oder Befestigungsriemen am Hinterkopf befestigt wird. Der Nasenbügel bleibt dabei formbar und sorgt mit einer leichten Polsterung am Rand für einen sicheren und festen Sitz – damit sichergestellt wird, dass die Luft nur durch den Filter hindurch eingeatmet wird.

Für Feinstaubmasken gibt es nach DIN EN 149:2001 drei Schutzklassen:

  • Schutzstufe P1 für feste, gesundheitsschädliche, fibrogene Partikel (Feinstaub bis zum 4-fachen des Grenzwertes), z. B.: Textilfaser, Marmor, Schwefel, Kieselsäure.
  • Schutzstufe P2 für feste und rauchförmige, mindergiftige Partikel (Stoffe bis zum 10-fachen des Grenzwertes), z. B.: Kohle, Kupfer, Aluminium, Zinn, Baumwolle, Metall, Textilfaser, Mangan, Schweißrauch, Schwefel.
  • Schutzstufe P3 für feste, giftige Partikel (um ein Überschreiten zu vermeiden, sind Filter dieser Schutzstufe einzusetzen, bis zum 30-fachen des Grenzwertes), z. B.: Chrom, Nickel, Blei.

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